Rissverpressung

Rissverpressung

Risse sind in den meisten gebräuchlichen Baustoffen nicht völlig vermeidbar.  Sie treten stets dann auf, wenn die vorhandenen Festigkeiten, vornehmlich die Zugfestigkeit des Materials, der Belastung durch innere Kräfte, durch chemische Reaktionen oder durch von außen aufgebrachte Lasten sowie thermische und mechanische Beanspruchungen nicht mehr standhalten können. Zur Instandsetzung von Rissen in Mauerwerk oder Beton, isst eine Rissinstandsetzung mit BKM SEF 2K perfekt geeignet. Der Riss wird an der Oberfläche aufgeweitet, um ihn besser sichtbar zu machen. Danach werden Bohrlöcher, in einem 45° Winkel zum Rissverlauf hergestellt, die den Riss in der Bauteilmitte kreuzen. Anschließend werden Injektionspacker gesetzt. Mit einem anfänglichen Druck von etwa 20 bar wird das Material nun in die Wand injiziert, bis spürbar Gegendruck entsteht und Material an der Bauteiloberfläche austritt.

Rissverpressung

BKM SEF 2K ist zweikomponentig und wasserreaktiv. Innerhalb von Sekunden reagiert es mit vorhandenen Wasser und bildet dort wo kein Wasser vorhanden ist, ein massives Harz aus, dass über eine exzellente Penetration verfügt, um auch in die kleinsten Risse vorzudringen. BKM SEF 2K ist auf Basis Polyurethan (PU). Polyurethan haftet sehr gut auf feuchten und trockenen Untergründen. Die Oberflächenhaftung ist sehr wichtig zur Abdichtung gegen hohe Wasserdrücke. Dazu sind Polyurethane nicht korrosionsfördernd, was bei Rissinstandsetzungen im Stahlbeton eine unabkömmliche Eigenschaft darstellt.

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